Mittwoch, 31. August 2011

Eine Biene

Ein Blumenglöcklein vom Boden hervor
war fröhlich gesprossen im lieblichen Flor.
Da kam ein Bienlein und naschte fein-
-o die müssen wohl beide füreinander sein.
J.W.v. Goethe




Liebe Grüße

Kommentare:

*Manja* hat gesagt…

Klasse, liebe Anneliese.;O)
♥-liche Grüße zurück.^^
*Manja*

Hilda R.B hat gesagt…

Beautiful poem and photos. Have a nice week to you.

Jutta hat gesagt…

Liebe Anneliese,

wunderschön sind das kleine Gedicht und Deine Fotos. Auch die Bienchen setzen jetzt zum Schlussspurt an, den allzu viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr.

Liebe Grüße
Jutta

Irmi hat gesagt…

Liebe Anneliese,
lange werden wir die eifrigen Bienen nicht mehr sehen. Jetzt finden sie noch genug Nahrung.
Liebe Abengrüße schickt
Irmi

Heidegeist hat gesagt…

Welch ein schönes Gedicht und dazu die Fotos. Ich bin richtig begeistert. LG Inge

Neuer Gartentraum hat gesagt…

Die schönen Fotos begeistern mich
LG Anette

Netzstreunerin hat gesagt…

Wunderbar getroffen, das Bienchen! Sehr schöne Fotos und auch das Gedicht dazu gefällt mir sehr gut!

Liebe Grüße, Mae

Marianne hat gesagt…

Ganz wunderschöne Makros !! ♥

Brigitte hat gesagt…

Der alte Goethe hat es wieder auf den Punkt gebracht. Und dazu die schönen Fotos, schade, daß er es nicht sieht - oder doch???

LG
Brigitte

malesawi hat gesagt…

Bilder und Text sind wieder wunderschön.
Liebe Grüße!

Christiane hat gesagt…

Das sind ganz tolle Makroaufnahmen. Ich finde solche Nahaufnahmen extrem schwierig. Respekt!
LG Chrisitane

Christiane hat gesagt…

nochmal: nicht nur, dass ich beim Fotografieren den Tatterig habe - nein, nun kann ich noch nicht mal mehr meinen Namen richtig schreiben ;-)
LG Christiane

Renate/Reni hat gesagt…

Text und Bilder bilden eine Harmonie, die einfach schön ist!

DANKE fürs Zeigen!

Einen lieben Gruß schickt Dir

Renate